Die wilde Reise nach Cluckville

Die wilde Reise nach Cluckville

Die wilde Reise nach Cluckville

Wir alle kennen sie: Die Reisen, die man nicht unbedingt in den Kalender einplanen sollte. Wer weiß, wohin der Tag uns tragen wird? Ich habe mich entschieden, meine Leser mitzunehmen auf eine wilde Reise, die mich von hier nach Cluckville führen würde.

Der Start

Ich stand an einem sonnigen Morgen in meinem Garten vor dem Haus. Die Vögel zwitscherten fröhlich hier und die Sonne strahlte vom Himmel. Ich hatte keine Ahnung, wohin ich mich wenden sollte, um nach Cluckville zu gelangen. Ein alter Freund von mir sagte, es sei ein Ort, an dem man nur dann hinkommt, wenn man wirklich will. Das klang verlockend.

Ich packte meine Tasche mit ein paar Nötigkeiten wie Wasser, Snacks und einem alten Kartenstück, das ich gefunden hatte. Ein letzter Blick auf mein Zuhause, einen Abschiedsgruß an die Vögel und ab ging es! Die Straße führte mich zunächst durch die Stadt, vorbei an den bekannten Geschäften und Cafés.

Die erste Herausforderung

Nach einigen Kilometern kam ich zu einer Kreuzung. Links ging es in Richtung des Waldes, rechts hinunter zum Fluss. Ich wusste nicht, welchen Weg ich wählen sollte. Mein Kartenstück zeigte nur eine vage Zeichnung eines Ortes namens "Cluckville" und eine Linie, die durch den Wald führte. Ein Gefühl sagte mir, dass dieser Weg nicht zu vertrauen war.

Ich entschied mich für den Flussweg. Der Lauf des Flusses war schnell erkennbar, daher musste ich nur ein Stück entlanggehen, um zu sehen, ob es weiterhin in Richtung Cluckville führte. Mein Fußgelenk tat kurze Zeit später weh und ich wusste, dass diese Entscheidung nicht richtig gewesen war.

Es ging geradeaus weiter und so entdeckte ich eine kleine Bucht am Flussufer. Ein Boot lag dort auf dem Boden und rief mich an. "Hop in", sagte der Fischer, der darauf saß. Ich nahm Platz neben ihm und wir fuhren los.

Die Freunde des Weges

Der Fischer erzählte mir von seinem Leben am Fluss. Er erwähnte Cluckville als eine Art Zwischenstation für Vögel auf ihrer Wanderung südwärts. Diese Tatsache ließ mich neugierig werden und ich bat ihn, mehr über die Stadt zu erzählen.

Er war bereit, mir bei der Navigation durch den Wald zu helfen. Als wir an einem Teich vorbeikamen, beobachtete ich eine Gruppe von Enten. Sie schwammen in einer perfekten Linie durch das Wasser, wobei sie einander mit dem Auge abtasteten. Das sah so nach einem Rituales aus und ich fragte den Fischer darüber.

"Hier werden sich die Vögel auf ihre Reise vorbereiten", sagte er. "Sie sind sehr diszipliniert." Die Enten zogen an uns vorbei, während wir langsam weitergingen. Anschließend übernahm der Fischer das Ruder und wir fuhren in den Wald hinein.

Die Schatten des Waldes

Dunkelheit legte sich über die Szene, als wir tiefer in den Wald eintauchten. Der Sonnenstrahl, der durch die Zweige fällt, ist nicht mehr direkt zu erkennen und ich fühle mich ein bisschen unwohl. Das Boot schaukelte leicht auf dem Wasser, wie bei einer offensichtlichen Art von Wellen.

Ich fragte den Fischer, ob er wisse, warum dies passiere, aber er schüttelte nur den Kopf. "Das ist ein Phänomen des Waldes", sagte er. Wir fuhren langsam weiter und kamen zu einem Ort an dem die Bäume dicht beieinander stehen.

Die Lichter der Sonne sind fast völlig abgedunkelt, ich kann mich also nicht mehr richtig orientieren. Plötzlich sah ich einen Schatten zwischen den Zweigen eines Baumes. Es war ein großes Tier, das uns zusah. Der Fischer sah es auch und versuchte ihn zu beruhigen.

"Hier ist die Heimat des Waldtiers", sagte er leise. Das Tier schien unsere Anwesenheit nicht wirklich zu beachten, aber dennoch machte es mich aufmerksam. Wir fuhren weiter, bis wir an einen Teich kamen.

Cluckville endlich!

Dort angekommen sah ich ein Bild von Vögeln am Himmel, die über ein Land mit leuchtenden Feldern fliegen. Ich konnte es nicht glauben. Cluckville! Nach so vielen Stunden der Reise stand ich jetzt hier. Ich fragte den Fischer, wie er an diese wunderschöne Sicht kommen würde.

"Dann hat man sich entschieden", sagte er. "Das ist alles." Jetzt fühlte ich mich auf einmal sehr müde und wollte nur noch nach Hause gehen. Der Fischer half mir dabei und wir setzten unsere Reise fort, bis wir wieder am Flussufer ankamen.

Hier ging ich langsam zum Boot zurück, während der Fischer an den Baum gelehnt saß, wo das Waldtier gestanden hatte. Ich wusste, dass ich mich nicht nur auf meine eigene Reise konzentrieren musste, sondern auch die Umgebung und die Leute, mit denen ich in Kontakt gekommen war.

Ich kehrte langsam zurück zum Flussufer, wo mein Weg begonnen hatte. Das Boot lag dort noch immer auf dem Boden und sah mich an. Ich dachte, dass dies eine Art von Symbol gewesen sei für meine Reise nach Cluckville – die Verbindung zwischen zwei Punkten einer bestimmten Route.

Der Fischer winkte mir zum Abschied zu, als ich losging, um mich wieder auf den Weg in meine Stadt zu begeben. Der Himmel war jetzt dunkel und die Sterne leuchteten über uns. Ich fühlte mich so froh, dass ich Cluckville erreicht hatte, aber auch ein bisschen traurig, dass meine wilde Reise vorbei sein würde.

Ich hoffe, dass diese Geschichte euch hilft, zu verstehen, was die Freude und das Entsetzen einer Reise nach Cluckville ausmachen.

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